WELLNESS & SPA
Ein Rad- oder Mountainbikeurlaub in Österreich steht für Freiheit, Abwechslung und unvergessliches Terrain. Von ruhigen Talradwegen und landschaftlich schönen Alpenstraßen bis hin zu flowigen Waldtrails, langen Berganstiegen und liftunterstütztem Fahren bieten die Sommerdestinationen von AlpenTravel Raderlebnisse für unterschiedliche Levels, Ansprüche und Reisestile.
Diese Urlaubsform passt zu Fahrerinnen und Fahrern, die Adrenalin, Ausdauer, Naturerlebnis oder einfach Freude auf zwei Rädern suchen. Ob du Rennrad, Mountainbike, Gravel, E-Bike oder einen vielseitigen Sommerurlaub mit Radfahren als Schwerpunkt bevorzugst – die Alpen verbinden Höhenlage, Routenvielfalt und frische Bergluft auf eine Weise, die nur wenige Sommerdestinationen erreichen.
oder
Ein Radurlaub in den österreichischen Alpen verändert sich im Laufe der Sommersaison, und die beste Reisezeit hängt stark davon ab, welche Art von Fahren du am meisten suchst. Manche Fahrerinnen und Fahrer wünschen sich liftunterstützte MTB-Tage, andere lange Rennradanstiege in kühleren Bergtemperaturen, und wieder andere bevorzugen ruhige, landschaftlich schöne Touren mit Raum für Pausen, Ausblicke und Dorfleben. Die Saison funktioniert über mehrere Monate hinweg gut, doch Atmosphäre und Bedingungen verändern sich auf sinnvolle Weise, je weiter der Sommer fortschreitet.
Juni – frische Luft, ruhigere Straßen und ein starker Start in die Saison:
Der Juni ist oft einer der attraktivsten Monate für Radfahrer, die ein ruhigeres und großzügigeres Alpenerlebnis auf dem Rad suchen. Die Temperaturen sind meist angenehm, die Landschaften grün und frisch, und Straßen sowie Wege fühlen sich oft weniger belebt an als später im Sommer. Das macht den Juni zu einer starken Zeit für Fahrer, die lange Tage im Sattel genießen möchten, ohne die volle Intensität der Hauptsaison mit stärkerem Verkehr und volleren Urlaubsorten. Für Rennradfahrer und Gravelfahrer kann der Juni besonders lohnend sein, weil kühlere Temperaturen Anstiege angenehmer machen. Für E-Bike-Fahrer und entspanntere Radfahrer bietet er zudem eine ruhigere Atmosphäre und mehr Raum, um unterwegs Dörfer, Cafés und Landschaften zu genießen.
Juli – lange Tage und starke Gesamtvielfalt:
Der Juli ist ein sehr ausgewogener Monat für Radurlaube in den Alpen. Die Tage sind lang, die meisten Sommerangebote vollständig geöffnet, und es wird leichter, unterschiedliche Arten des Fahrens innerhalb derselben Reise zu kombinieren. Das ist ein starker Monat für Gäste, die Flexibilität möchten: eine längere Rennradtour an einem Tag, eine Mountainbike-Route am nächsten und vielleicht danach eine leichtere Panoramatour oder einen ruhigeren Nachmittag. Der Juli passt gut zu Fahrern, die möchten, dass sich die Destination aktiv und offen anfühlt, aber nicht zwangsläufig überfüllt. Er eignet sich gut für gemischte Gruppen, Paare und Reisende, die Leistung, Naturerlebnis und Sommeratmosphäre verbinden möchten.
August – warm, energiegeladen und ideal für eine aktive Sommerbasis:
Der August ist oft der lebendigste Teil der Bikesaison. Er funktioniert gut für Gäste, die möchten, dass sich die Alpen energiegeladen, offen und voller Bewegung anfühlen. Bike-Gebiete, Dörfer und Bergdestinationen wirken häufig lebendig, was ein echter Vorteil sein kann, wenn du klassische Sommerurlaubsstimmung und eine große Auswahl an Aktivitäten rund um das Fahren schätzt. Dieser Monat ist besonders attraktiv für Reisende, die Radfahren als Teil eines breiteren Urlaubs mit Bergrestaurants, Badestopps, Familienaktivitäten oder Erlebnissen für Nicht-Radfahrer sehen. Im Gegenzug können Straßen, Lifte und gemeinsame Bereiche belebter wirken als im Juni oder September, weshalb der August besonders gut zu Fahrern passt, die mit mehr Urlaubsenergie um sich herum kein Problem haben.
September – kühler, ruhiger und oft der beste Monat für ernsthafteres Fahren:
Für viele Radfahrer ist der September der stärkste Monat. Die Luft ist oft kühler, das Tempo in den Destinationen wird ruhiger, und das Fahrerlebnis kann fokussierter und lohnender wirken. Das gilt besonders für Rennrad, Gravel und längere Bergtage, bei denen niedrigere Temperaturen und ruhigere Umgebung einen spürbaren Unterschied machen. Der September ist ideal für Radfahrer, die einen raffinierteren Bike-Urlaub suchen. Er passt zu Gästen, die Wert auf Routenqualität, landschaftliche Tiefe und eine friedlichere Gesamtatmosphäre legen. Wenn deine ideale Radtour auf gutem Terrain, angenehmen Temperaturen und etwas mehr Raum zum Genießen basiert, ist der September oft die stärkste Wahl.
Wann ist also die beste Zeit?
Wähle Juni, wenn du frische Bedingungen, ruhigere Straßen und eine entspanntere Bike-Atmosphäre suchst.
Wähle Juli, wenn du eine starke Balance zwischen Routenvielfalt, Sommerenergie und Flexibilität suchst.
Wähle August, wenn du Wärme, lebendige Urlaubsstimmung und eine voll aktive Sommerbasis suchst.
Wähle September, wenn du kühlere Temperaturen, ruhigere Umgebung und die stärksten Bedingungen für längere Touren suchst.
Die Wahl der Destination ist für einen Radurlaub besonders wichtig, weil jedes Gebiet eine etwas andere Art des Fahrens unterstützt. Manche Orte eignen sich besser für Rennrad und lange Bergeinheiten, andere sind stärker für Mountainbike und trailorientiertes Fahren, und wieder andere funktionieren besonders gut für gemischte Gruppen, E-Bike-Urlaube oder landschaftlich schöne Touren in entspannterem Tempo. Die beste Basis hängt davon ab, wie du fährst, wie intensiv du fahren möchtest und welchen Urlaubsrhythmus du rund um das Radfahren suchst.
Wagrain – für Flexibilität, Panoramatouren und gemischte Radurlaube:
Wagrain ist eine der vielseitigsten Destinationen für Radurlaube, weil sie für unterschiedliche Levels und verschiedene Fahrstile gut funktioniert. Der Ort passt zu Gästen, die Vielfalt statt nur eine einzige Terrainart möchten. Das macht ihn besonders attraktiv für gemischte Urlaube, in denen manche Tage aktiver und andere landschaftlicher oder entspannter sind. Er funktioniert auch gut für Paare, Familien und Gruppen, in denen nicht alle auf demselben Niveau fahren. Wagrain ist eine starke Wahl, wenn du eine Destination mit Flexibilität über mehrere Fahrstile hinweg, landschaftlich schönen E-Bike- und Freizeitmöglichkeiten, guten Bedingungen für Gruppen mit gemischtem Niveau und einer Basis suchst, die sowohl Aktivität als auch entspannten Urlaubsfluss unterstützt. Besonders gut passt Wagrain zu Reisenden, die möchten, dass Radfahren zentral für den Urlaub ist, aber nicht das Einzige, worum sich die Reise dreht.
Fieberbrunn – für Mountainbike, Trailfokus und eine stärker outdoorgeprägte Atmosphäre:
Fieberbrunn ist eine der stärksten Destinationen für Gäste, die eher zu Mountainbike und Offroad-Fahren tendieren. Der Ort hat ein naturverbundeneres und stärker outdoororientiertes Gefühl, was ihn besonders attraktiv für Fahrer macht, die ihren Urlaub im Terrain, auf Trails und in echter Bergatmosphäre erleben möchten. Er passt zu Gästen, die Erde, Höhenmeter, Waldwege und Routen schätzen, die sich enger mit der Landschaft verbunden anfühlen. Fieberbrunn ist eine starke Wahl, wenn du eine Destination mit stärkerer MTB-Energie, mehr outdoororientiertem und terraingeprägtem Fahren, einer ruhigeren Basis mit natürlichem Charakter und einem Radurlaub suchst, der sich weniger resortartig und stärker mit den Bergen verbunden anfühlt. Besonders reizvoll ist Fieberbrunn für Fahrer, die möchten, dass sich die Destination selbst nah am Fahrerlebnis anfühlt.
Bad Gastein – für Rennrad, Anstiege und dramatische Alpenkulisse:
Bad Gastein ist eine sehr starke Destination für Rennradfahrer und Fahrer, die Bergeinsatz, Höhenlage und visuelle Dramatik schätzen. Das Gebiet passt zu Gästen, die längere Anstiege, größere Höhenunterschiede und eine Destination mit stärkerer alpiner Identität suchen. Es ist auch attraktiv für Radfahrer, die starke Fahrtage mit Spa, Erholung und einer erinnerungswürdigen Ortsatmosphäre verbinden möchten. Bad Gastein ist eine starke Wahl, wenn du längere Rennradanstiege und Bergeleistung, dramatische Landschaft und ein stärkeres Höhengefühl, eine Destination mit hohem Erholungswert nach dem Fahren und einen Radurlaub mit Intensität und Atmosphäre suchst. Besonders gut funktioniert Bad Gastein für Fahrer, die möchten, dass sich die Reise körperlich lohnend und visuell eindrucksvoll anfühlt.
Bad Hofgastein – für flüssigeres Rennradfahren, Erholung und ausgewogene Radtage:
Bad Hofgastein bietet eine etwas ruhigere und ausgewogenere Bike-Basis als Bad Gastein. Es ist eine starke Wahl für Gäste, die Rennradfahren, landschaftlich schöne Touren und einen Urlaub mögen, in dem Erholung, Komfort und Rhythmus genauso wichtig sind wie das Gelände selbst. Der Ort passt zu Fahrern, die Zugang zu guten Routen wollen, aber auch eine entspanntere Ortsumgebung rund um das Fahren schätzen. Bad Hofgastein ist eine starke Wahl, wenn du landschaftlich schönes Rennradfahren und ausgewogene Bergtage, eine ruhigere und komfortablere Basis, die leichte Verbindung von Radfahren und Wellness sowie einen Urlaub suchst, der aktiv ist, ohne zu intensiv zu werden. Besonders gut ist Bad Hofgastein für Fahrer, die einen Radurlaub mit etwas mehr Leichtigkeit und Flexibilität im Gesamtaufenthalt möchten.
Welche Destination passt am besten zu dir?
Wähle Wagrain, wenn du Vielfalt, Flexibilität und eine starke Basis für gemischte Radurlaube suchst.
Wähle Fieberbrunn, wenn du mehr Mountainbike-Fokus, Outdoor-Atmosphäre und terraingeprägtes Fahren suchst.
Wähle Bad Gastein, wenn du Rennradanstiege, Höhenlage und die dramatischste alpine Kulisse suchst.
Wähle Bad Hofgastein, wenn du landschaftlich schönes Rennradfahren, Erholung und einen ausgewogeneren Bike-Rhythmus suchst.
Nicht jeder Radurlaub muss auf derselben Art von Belastung aufbauen. Manche Gäste suchen zugängliche E-Bike-Routen und landschaftlich schöne Wege, manche möchten moderates Bergfahren und verschiedene Tagesoptionen, und andere wollen echte Anstiege, technisches Gelände oder längere Ausdauertage. Eine der Stärken der österreichischen Alpen ist, dass unterschiedliche Niveaus oft innerhalb desselben breiteren Destinationsnetzwerks gut unterstützt werden können.
Leichtes Niveau – landschaftlich, zugänglich und ohne Druck:
Für manche Gäste geht es beim Radfahren weniger um Leistung als um Bewegung, Landschaft und Genuss. Diese Fahrer suchen oft Talrouten, sanftere Anstiege, ruhige Straßen, schöne Radwege und die Möglichkeit, mit dem E-Bike komfortabel mehr Strecke zurückzulegen. Diese Art von Urlaub funktioniert besonders gut für Paare, Familien, Freizeitfahrer und Reisende, die die Alpen aktiv erleben möchten, ohne jede Tour zu einer Herausforderung zu machen. Dieses Niveau passt zu Fahrern, die landschaftlich schöne und gut machbare Tagesrouten, mehr Komfort und weniger Fokus auf Intensität, E-Bike-freundliche Optionen und Radfahren suchen, das sich natürlich in einen breiteren Sommerurlaub einfügt.
Mittleres Niveau – mehr Reichweite, mehr Gelände und mehr Abwechslung:
Fahrer auf mittlerem Niveau möchten oft, dass sich das Fahren lohnend anfühlt, ohne zu technisch oder extrem zu werden. Sie mögen längere Schleifen, moderate Anstiege, Gravel-Abschnitte, flowige Abfahrten oder Mountainbike-Routen, die fordern, ohne Wettkampfform zu verlangen. Gerade hier werden die Alpen besonders attraktiv, weil das Gelände genug Abwechslung bietet, um jeden Tag interessant zu halten. Dieses Niveau passt zu Fahrern, die abwechslungsreiche Routen und stärkere Fahrtage, moderate Anstiege und mehr Geländediversität, Urlaube mit flexibler Routenwahl je nach Stimmung oder Wetter und genug Herausforderung suchen, um sich aktiv zu fühlen, dabei aber genug Spielraum für einen angenehmen Urlaub behalten wollen.
Fortgeschrittenes Niveau – größere Belastung, stärkeres Gelände und ambitioniertere Tage:
Für stärkere Radfahrer bieten die Alpen genau das Terrain, das einen Urlaub zu einem echten Fahrerlebnis machen kann. Das kann lange Rennradanstiege, technischeres Mountainbike-Gelände, mehrere Trainingstage hintereinander, Höhenlage, Distanz oder einfach die Zufriedenheit größerer Touren in dramatischerer Umgebung bedeuten. Diese Fahrer legen oft Wert auf Routenqualität, Höhenmeter, Berggefühl und Destinationen, die eine ernsthaftere Radorientierung unterstützen. Dieses Niveau passt zu Fahrern, die härtere Bergeinheiten und stärkere Anstiege, größere Tage im Sattel, Terrain, das sich erinnerungswürdig und körperlich lohnend anfühlt, und einen Urlaub suchen, der klar auf Leistung, Entwicklung oder Herausforderung aufgebaut ist.
Welches Niveau klingt am meisten nach dir?
Vielleicht suchst du leichtes, landschaftliches Fahren mit Komfort und Flexibilität, Radfahren auf mittlerem Niveau mit Abwechslung und Bergzugang oder fortgeschrittenes Fahren mit Anstiegen, Terrain und stärkerer Belastung. Diese Seite soll all diese Fahrer unterstützen, und viele Gäste kombinieren auf derselben Reise ganz natürlich mehr als einen Stil.
Ein Radurlaub umfasst nicht immer nur einen Fahrertyp oder ein fixes Leistungsniveau. Viele Gäste reisen mit Partnern, Familien oder Freunden, bei denen Radfahren für manche wichtig ist, aber nicht für alle im Mittelpunkt steht. Genau deshalb ist dieser Abschnitt besonders wichtig, denn die besten Radurlaube hängen oft nicht nur vom Fahren selbst ab, sondern auch davon, ob die gesamte Reise für die größere Gruppe gut funktioniert.
Für Familien:
Radfahren kann sehr gut als Teil eines Sommerurlaubs mit der Familie funktionieren, wenn die Destination Flexibilität, leichtere Routen und genügend Abwechslung rund um das Fahren bietet. Landschaftlich schöne Wege, E-Bike-Möglichkeiten, Talrouten und Destinationen mit breiterer familienfreundlicher Sommerinfrastruktur funktionieren hier meist am besten. Entscheidend ist oft, Radfahren als Teil des Urlaubsrhythmus zu sehen und nicht als den einzigen Schwerpunkt jedes Tages. Dieser Stil passt zu Familien, die zugängliche Fahrmöglichkeiten, eine Mischung aus Rad- und Nicht-Rad-Aktivitäten, Destinationen, die auch an Ruhetagen attraktiv bleiben, und einen Sommerurlaub suchen, in dem Kinder und Erwachsene den Ort auf unterschiedliche Weise genießen können.
Für Paare:
Für Paare funktioniert Radfahren oft am besten, wenn eine Tour den Tag prägen kann, ohne den ganzen Urlaub zu dominieren. Das kann eine landschaftlich schöne Morgenrunde sein, gefolgt von Mittagessen, Spa, einem Dorfspaziergang oder einem ruhigeren Nachmittag. Destinationen wie Bad Gastein und Bad Hofgastein sind hier besonders stark, weil sie es ermöglichen, körperliche Aktivität mit Entspannung und Atmosphäre zu verbinden. Dieser Stil passt zu Paaren, die Radfahren als Teil eines breiteren Alpenaufenthalts, landschaftlich schöne und erinnerungswürdige Tage statt nur hartes Training, einen Urlaub, in dem Fahren und Erholung gleichermaßen wichtig sind, und genug Flexibilität für unterschiedliche Stimmungen und Energieniveaus suchen.
Für Gruppen mit gemischtem Niveau:
Viele Radreisen umfassen unterschiedliche Ambitionen. Eine Person möchte vielleicht lange Anstiege, eine andere bevorzugt E-Bike-Touren, und eine dritte fährt vielleicht nur jeden zweiten Tag. Alpine Destinationen, die diese Flexibilität unterstützen, sind besonders wertvoll, weil sie es jeder Person erlauben, den Urlaub anders zu gestalten, ohne die ganze Gruppe auseinanderzuziehen. Dieser Stil passt zu Gruppen, die Routenoptionen für verschiedene Niveaus, Destinationen, in denen Fahrer und Nichtfahrer den Aufenthalt gleichermaßen genießen, eine Reise mit flexiblem Tempo und abwechslungsreicher Tagesstruktur sowie Radfahren, das zentral ist, ohne andere auszuschließen, suchen.
Für welche Art von Bike-Gruppe planst du?
Vielleicht suchst du einen Familienradurlaub mit sanfteren Routen und Flexibilität, eine Reise für Paare, bei der Radfahren und Entspannung Hand in Hand gehen, oder einen Sommerurlaub für eine gemischte Gruppe mit unterschiedlichen Fahrstilen und Energieniveaus. Diese Seite soll all diese Reisestile unterstützen.
Eine der praktischen Fragen bei einem Radurlaub ist, wie viel Mobilität du vor Ort brauchst. Manche Fahrer sind zufrieden damit, sich an einem Ort zu stationieren und direkt von der Unterkunft aus loszufahren, während andere mehr Freiheit möchten, um verschiedene Startpunkte zu erreichen, zwischen Gebieten zu wechseln oder Rennrad und Trailzugang breiter zu kombinieren. Die richtige Lösung hängt davon ab, welche Art von Radurlaub du planst.
Anreise mit dem Zug:
Manche Radurlaube in den österreichischen Alpen funktionieren gut mit dem Zug, besonders wenn die Destination selbst stark genug ist, um direkt von dort aus zu fahren, und wenn sich der Aufenthalt auf ein Gebiet konzentriert. Bad Gastein und Bad Hofgastein sind in diesem Zusammenhang besonders hilfreich, weil sie gut per Bahn erreichbar sind und eine stärkere Ortsstruktur rund um den Aufenthalt haben. Zugreisen funktionieren besonders gut für Gäste, die möchten, dass sich die Reise einfach und stressarm anfühlt, sich auf eine Hauptdestination konzentrieren, Rennradfahren, landschaftlich schöne Routen oder einen eher in sich geschlossenen Aufenthalt schätzen und nicht zwischen vielen verschiedenen Bike-Gebieten wechseln müssen.
Anreise mit dem Auto:
Für viele Radurlaube bietet ein Auto trotzdem die größte Flexibilität. Das gilt vor allem dann, wenn du mehrere Fahrstile kombinieren, verschiedene Trailheads leichter erreichen, mit Rädern und Ausrüstung reisen oder den Tagesplan flexibel an Wetter, Beine und Gruppendynamik anpassen möchtest. Ein Auto kann es auch leichter machen, gemischte Gruppen zu unterstützen, in denen nicht alle gleich viel fahren. Das Auto eignet sich besonders für Gäste, die maximale Routenflexibilität, Reisen mit Rädern, Ausrüstung oder Familienlogistik, das Erkunden mehrerer Bike-Gebiete und einen Radurlaub wünschen, der weniger festgelegt und anpassungsfähiger ist.
Fortbewegung während des Aufenthalts:
Wenn du angekommen bist, hängt der Rhythmus des Urlaubs davon ab, wie nah das Fahren an der Unterkunft liegt und wie viel der Reise auf direktem Zugang gegenüber kurzen Transfers basiert. In manchen Destinationen kannst du direkt vor der Tür aufs Rad steigen. In anderen kann eine kurze Autofahrt oder Liftverbindung Teil davon sein, wie du den besten Tag gestaltest. Entscheidend ist vor allem, die Destination mit der Art von Radurlaub abzugleichen, die du tatsächlich willst.
Welche Lösung passt am besten zu dir?
Wähle zugfreundliche Destinationen wie Bad Gastein oder Bad Hofgastein, wenn sich die Reise einfacher und kompakter anfühlen soll.
Wähle einen autofokussierten Radurlaub, wenn du mehr Routenflexibilität, einfachere Logistik und die Freiheit möchtest, den Fahrtag dynamischer zu gestalten.
Ein Radurlaub in den Alpen funktioniert über unterschiedliche Aufenthaltslängen hinweg gut, aber das Erlebnis verändert sich je nachdem, wie viel Zeit du hast. Manche Reisen bauen auf ein oder zwei starke Fahrtage auf, während andere darauf ausgelegt sind, über eine Woche hinweg einen Rhythmus aus Belastung, Erholung und Routenvielfalt zu schaffen. Die ideale Länge hängt davon ab, ob du für einen kurzen Bike-Impuls, einen ausgewogenen Sommerurlaub oder einen stärker radfokussierten Aufenthalt reist.
3–4 Nächte – ideal für einen fokussierten Bike-Kurztrip:
Schon wenige Nächte können für eine sehr lohnende Radreise ausreichen, besonders wenn du für ein Bikepark-Wochenende, einen kurzen Rennradausflug oder einen kompakten alpinen Reset mit ein oder zwei starken Fahrtagen unterwegs bist. Dieses Format eignet sich gut für Gäste, die Intensität und Frische suchen, ohne gleich eine ganze Woche frei nehmen zu müssen.
5–7 Nächte – das ausgewogenste Format für einen Radurlaub:
Für viele Reisende ist das die ideale Länge. Sie bietet Zeit für stärkere Fahrtage, leichtere Erholungstouren, Pausen, Flexibilität bei Wetter und mehr als einen Routentyp innerhalb desselben Aufenthalts. Das ist besonders hilfreich für gemischte Bike-Urlaube, bei denen nicht jeder Tag auf maximale Belastung ausgelegt sein muss.
Längere Aufenthalte – am besten für tieferen Fahr-Rhythmus und mehr Routenfreiheit:
Längere Aufenthalte passen zu Radfahrern, die sich wirklich in der Destination einfinden und das Fahren zum zentralen Teil des Urlaubs machen wollen. Das kann besonders gut für Rennradfahrer, stärkere MTB-Fahrer oder Gäste funktionieren, die Leistung, Natur und langsameres alpines Leben über längere Zeit verbinden möchten. In dieser Länge geht es weniger darum, Fahrten unterzubringen, sondern mehr darum, einen ganzen Sommerrhythmus rund um das Radfahren aufzubauen.
Wie lange solltest du also bleiben?
Wähle 3–4 Nächte für eine kurze Radreise mit klarem Fahrfokus.
Wähle 5–7 Nächte für einen ausgewogenen Radurlaub mit Raum für Belastung und Erholung.
Wähle einen längeren Aufenthalt, wenn du mehr Routenfreiheit, mehr Fahr-Rhythmus und ein vollständigeres alpines Bike-Erlebnis möchtest.
Suche unter Apartments und alpinen Unterkünften in Österreich, die zu Bikepark-Wochenenden, landschaftlich schönem Rennradfahren, E-Bike-Urlauben und gemischten Sommerreisen rund ums Radfahren passen.
No post found!
Alpines Fahren für unterschiedliche Stile, Levels und Sommerrhythmen
Ein Radurlaub in den österreichischen Alpen dreht sich um mehr als nur einen Biketyp oder eine Art von Fahrer. Es geht darum, die richtige Mischung aus Terrain, Atmosphäre, Routenqualität und Urlaubsfluss zu finden – egal ob du für Herausforderung, Natur, Freiheit oder reinen Genuss fährst.
Warum die Alpen für einen Radurlaub im Sommer wählen?
Die österreichischen Alpen bieten eine seltene Kombination aus Rennradanstiegen, MTB-Terrain, landschaftlich schönen E-Bike-Routen, kühleren Sommertemperaturen und Destinationen, die sowohl aktive Fahrtage als auch lohnende Erholungszeit unterstützen.
